Linearer Kongruenzgenerator: 183,76 (schlecht)
Lineares Schieberegister mit Rückkoppelung: 250,91 (gut)
Schieberegister mit Rückkoppelung durch Übertrag: 259,92 (gut)
Je näher das Ergebnis des
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Damit die Grafiken überhaupt noch rein optisch auswertbar bleiben, erzeugen alle drei Zufallsgeneratoren Zufallszahlen zwischen 0 und 255, die maximale Zufallszahl hier 255 hat jedoch nichts mit der Periode der einzelnen Generatoren zu tun. Alle drei Generatoren basieren auf 32Bit, das heißt die maximal größte zu erzeugende Zufallszahl wäre
Grafikkommentierung: Auf den nächsten Seiten sind die unterschiedlichen Pseudozufallsgeneratoren grafisch dargestellt.
Die relativen Häufigkeiten streuen sich gut um den Wert 0,39%, es sind keine Gleichmäßigkeiten im Ablauf zu erkennen.
Dieser Generator weißt ebenfalls eine gute Streuung um den Wert 0,39% auf, Gleichmäßigkeiten sind auch hier nicht zu erkennen.
Im Gegensatz zu den Pseudozufallsgeneratoren, die mit rückgekoppelten Schieberegistern realisiert sind, weißt dieser Generator bei genauem Studieren der Grafik eine Art Gleichmäßigkeit auf. Zahlen mit hohen Prozentanteilen werden in ähnlichen Abständen zueinander erzeugt, Zahlen mit niedrigen Prozentanteilen ebenfalls.
Beide linearen Schieberegister weisen eine klare Konvergenz gegen die Gleichverteilung, die bei 0,39% erreicht ist. Schaut man genau hin, so kann man eine Sinusüberlagerung erkennen.
Ein schlechtes Verhalten zeigt dieser Generator bei 1 Million Pseudozufallswerten eindeutig. Bis einschließlich dem Wert 109 erkennt man eine höhere relative Häufigkeit, ab dem Wert 109 aufwärts, nimmt die relative Häufigkeit für alle folgenden Werte ab. Sobald irgendwo Gleichmäßigkeiten in der Verteilung zu erkennen sind, sinkt die Qualität des Pseudozufallszahlengenerators ab.





